Dieulouard

Das gallo-römische Scarpone, Vorposten gegen Alamannen, Hunnen, Vikinger, Ungarn, Franzosen, und Germanen

Château de Dieulouard

Südöstlich von Jezainville führt der Jakobsweg an Wald und Feldern entlang nach Dieulouard hinunter, an der Kirche Saint Sébastien vorbei, geradeaus in die Rue Saint-Laurent hinein, dann nach rechts der Rue François Sesmat folgend, die eine lange Rechtskurve beschreibt und im Chemin Enfoncé mündet. Im Juli 2009 wurden die ersten 300 m des Chemin Enfoncé asphaltiert, der Rest bleibt Feldweg. Der Jakobsweg folgt dem Chemin Enfoncé ca. 750 m und biegt dann nach links auf einen Feldweg ab, der in südwestlicher Richtung den Bergrücken erklimmt. Auf der Höhe angekommen, führt der Weg in südöstlicher Richtung durch ein Waldstück zur route nationale N 411 Dieulouard - Toul. Hier geht man 100 m zurück Richtung Dieulouard, überquert die Straße und folgt dem Feldweg auf der anderen Seite in ein Waldstück hinein. Der Jakobsweg führt nun in südwestlicher Richtung durch den Wald und die anschließenden Felder nach Saizerais.

Die Kirche Saint Sébastien in Dieulouard

Die gothische Kirche Saint Sébastien in Dieulouard wurde während des deutschen Luftangriffs am 17. Februar 1918 von zwei Fliegerbomben getroffen, die glücklicherweise nicht detonierten. Die gut erhaltenen Blindgänger sind an zwei Säulen im Kirchenschiff ausgestellt.

Kirchenschiff und Apsis der Kirche Saint Sébastien de Dieulouard

Kirchenschiff und Apsis der Kirche Saint Sébastien de Dieulouard. Unter dem Chor befindet sich die kryptenartige Kapelle »Notre-Dame-des-Grottes« aus dem 12. Jahrhundert.

Feldweg außerhalb von Dieulouard, nicht weit von der N 411 entfernt

Feldweg südwestlich von Dieulouard, nicht weit von der N 411 entfernt.

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